Welches Obst ist wirklich gut bei einer Diät

Viele Menschen führen Jahr für Jahr immer wieder Diäten durch. Aber dabei kann man in der Tat auch viel falsch machen. Alleine bei Obst ist es nicht so, dass alles wirklich sinnvoll ist. Ob man das Obst nun so isst oder einen Saft daraus zaubert. Daher ist es gut, wenn man sich vorab fragt, welche Obstsorten wirklich nützlich sind, wenn man sich einer Diät verschreibt.

Obst enthält nicht nur Kalorien, sondern auch Fruchtzucker. Natürlich auch Vitamine und Nährstoffe, daher ist es wichtig, genug Obst und Gemüse zu essen. Beim Abnehmen jedoch ist nicht jede Obstsorte von Vorteile, darauf möchten wir hier für Sie näher eingehen. Ganz wichtig ist, dass alle Personen bei einer Diät auf die Kalorien von Obst achten und schauen, von welchem Obst man selbst auch ein wenig satt werden kann.

Welches Obst darf es sein?

Steinobst ist sehr gut, wenn man abnehmen möchte. Es ist süß, saftig und kann für eine kurze Zeit auch sättigen. Aprikosen haben nur 40 Kalorien pro 100 Gramm und dürfen reichlich genascht werden. Auch Pflaumen haben mit 50 Kalorien auf 100 Gramm nicht zu viele Kalorien. Kirschen weisen 63 Kalorien pro 100 Gramm auf, was schon etwas mehr ausmacht. Auch Mirabellen sind pro 100 Gramm mit 65 Kalorien im Vergleich zu dem anderen Obst kalorienschwer.

Beeren gehören auch zu Steinobst und haben nicht immer ganz so viele Kalorien. Wenn man einmal von Weintrauben absieht, die ganze 70 Kalorien pro 100 Gramm mit sich bringen. Cranberries, Brombeeren, Preiselbeeren und mehr, haben aber nur 40 Kalorien pro 100 Gramm und sind somit nicht nur ein gesunder Snack. Die Erdbeere hat sogar nur 32 Kalorien pro 100 Gramm, weshalb Sie hier gut zugreifen dürfen. Wer seine Diät im Winter durchführt, muss natürlich nicht auf Obst verzichten. Gerade Beeren bekommt man tiefgefroren. Sie sind perfekt, um bei der Diät eingesetzt zu werden. Aber sie sollten nur Portionsweise eingesetzt werden, damit sie nicht matschig werden.

Auch Kernobst ist natürlich erlaubt, aber beachten Sie bitte, dass ein Apfel oder eine Birne leicht zwischen 70 und 90 Kalorien mit sich bringen. Zitrusfrüchte sind für das Abnehmen auch nicht verkehrt, haben aber unterschiedlichste Kalorien. Die Grapefruit weist 150 Kalorien auf, aber dies bei ca. 300 Gramm. Die Orange ist mit 60 Kalorien recht kalorienarm. Noch besser geht es mit der Blutorange, die bei ca. 150 Gramm nur 45 Kalorien mit sich bringt. Ananas hat bei 10 Gramm auch nur 55 Kalorien. Eine Kiwi hat 37 Kalorien, 100 Gramm Papaya 14 Kalorien.

Zusammengefasst

Wer Obst gezielt nach Kalorien aussucht, kann recht gut abnehmen und sich an dem Obst satt essen. Sie können aus dem ganzen Obst auch verschiedene Säfte zaubern, damit die Diät nicht zu langweilig wird. So manches Obst kann auch am Morgen mit Joghurt oder Müsli gemischt werden, damit Sie länger satt sind und gut in den Tag starten können. Nur Obst und Gemüse sollten es übrigens nicht sein, eine Diät muss sehr ausgewogen sein!

Gemüse und Obst auf dem Balkon anpflanzen

Es gibt viele Menschen, die leider keinen Garten haben. Dies ist vor allem dann schade, wenn man gerne eigenes Gemüse und Obst anpflanzen würde. Aber wer sagt denn, dass dies nicht auch auf dem Balkon geht? Man muss nicht auf Obst und Gemüse verzichten, sofern man einen Balkon hat. Selbst gepflanztes Obst und Gemüse ist schön anzusehen und die Nutzer wissen, was sie da genau essen. Oft kann sogar Geld eingespart werden, wenn Obst und Gemüse gepflanzt werden. Aber was genau kann man denn auf dem kleinsten Platz anpflanzen? Sehr gut sind Tomaten, diese könnten sogar als eine Art Sichtschutz genutzt werden wenn sie erst einmal hoch genug gewachsen sind. Tomaten sind recht leicht zu ziehen und schmecken im Sommer auf Brot oder im Salat sehr gut. Aber auch Bohnen könnten Sie selbst in ihrem kleinen Balkonparadies ziehen. Oder wie wäre es mit Gurken und leckeren Erdbeeren? Erdbeeren können in Blumenkästen gepflanzt werden und an Fenster und Balkongelände gehängt werden. Dies sorgt dafür, dass Sie noch mehr Platz auf dem Balkon für andere Gemüsesorten oder Obstarten haben.

Der Anbau in Kübeln ist gar nicht so schwer

Obst und Gemüse aus dem Kübel ist nichts Neues. Viele Menschen nutzen diese schon, um frische Sachen auf den Tisch zu bringen. Sogar im 18 Jahrhundert gab es schon Obst aus dem Kübel. Warum dann nicht auch noch heute? Der Balkon sieht viel besser aus, wenn dort alles wächst und gedeiht. Wer selbst pflanzt, hat viel Freude daran, allen Sachen beim Wachsen zuzuschauen und dann später selbst zu ernten. Auch Kinder lieben es, sich um Obst und Gemüse auf dem Balkon zu kümmern.

Die richtige Pflege ist wichtig

Wer Nutzpflanzen ziehen möchte, wie man Obst und Gemüse auch nennt, muss gar nicht so viel tun. Man braucht nur viel Licht, damit es den Pflanzen gut geht und diese gut gedeihen. Mit viel Licht können Sie sich über große und vor allem auch schmackhafte Früchte freuen. Aber Vorsicht, die Sonne kann viel Schaden anrichten und die Pflanzen austrocknen. Licht heißt nicht gleich Sonne, dies gilt unbedingt zu beachten. Schatten ist sehr wichtig und den bieten Bastmatten und andere Gegenstände. Auch Wasser brauchen die Nutzpflanzen zu Genüge, damit Sie Nährstoffe für den Wachstum erhalten. Es gibt gute Substrate, die beim Wachstum helfen können.

Damit Obst und Gemüse gut wachsen können, brauchen Sie große Töpfe und viel Wasser. Wer dies bedenkt, wird eine gute Ernte für sich genießen dürfen. So zum Beispiel leckere Paprika aus der eigenen Zucht. Wilde Rauke kann auch gut gezogen werden, ebenso wie Andenbeeren. Wer gerne Peperoni isst, kann auch diese Pflanzen und sich auf die Ernte freuen. Es gibt aber auch kleinwüchsige Züchtungen für Birnen, Kirschen, Äpfel und mehr. Diese machen sich auf dem Balkon auch recht gut. Auch Trauben und Johannisbeeren können zu Hause selbst angebaut werden. Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, so dass der Balkon in ein wahres Paradies gewandelt werden kann und man selbst Obst und Gemüse ernten kann. Wer es für sich versucht, wird begeistert sein!

Der Saisonkalender für Ihren Garten

Immer mehr Menschen pflanzen eigenes Gemüse, Salat und Obst an. Dafür ist es natürlich auch sinnvoll, den Saisonkalender zu kennen, um zu jeder Jahreszeit die eigenen Nutzpflanzen anbauen und ernten zu können. Eigens Obst und Gemüse schmeckt nicht nur besser, sondern wird auch keinen Umweltbelastungen ausgesetzt und muss vor allem keine weiten Transportwege überstehen. Denn bei diesen gehen viele Nährstoffe und Vitamine verloren. Wir möchten Ihnen aufzeigen, wann Sie Gemüse ernten können.

Die Erntezeiten

Die Aubergine kann von Juli bis Oktober geerntet werden, der Blumenkohl von Mai bis Oktober. Grüne Bohnen von Juni bis Oktober und dicke Bohnen von Juni bis August. Brokkoli können Sie im Juni bis August ernten, Butterrüben von Juli bis Dezember. Champions können das ganze Jahr geerntet werden wie auch Lauch und Porree. Erbsen können Sie zwischen Juni und August ernten, Fenchel von Juni bis November. Grünkohl hingeben von November bis Februar. Die Salatgurke wird zwischen Juni und Oktober geerntet, wie auch die Kohlrabi, die aber schon einen Monat vorher geerntet werden könnte und dann eben bis Oktober. Der Kürbis ist perfekt zwischen August und November, die Frühlingszwiebeln hingegen von Mai bis Oktober. Der Wirsing kann von Mai bis Februar geerntet werden. Der Meis nur von September bis Oktober, die Paprika von August bis Oktober. Mangold dürfen Sie zwischen Mai und Oktober ernten. Die Paprika von Juli bis Oktober. Pastinaken können von September bis März von Ihnen geerntet werden. Der Rosenkohl von Oktober bis März. Die Rote Beete wird von Juli bis November geerntet, der Rotkohl von Juni bis November. Die Schwarzwurzeln werden von Oktober bis Februar geerntet und der Spargel von April bis Juni. Der Spinat kann zwei Mal im Jahr geerntet werden, das von März bis Juni und von September bis November. Die Staudensellerie können Sie von Juli bis Oktober ernten, die Steckrübe erst von September bis Dezember. Der Weißkohl wird von Juni bis November geerntet. Die Zwiebeln von Juli bis Ende Oktober. Die Zuckerschoten können nur drei Monate geerntet werden, das von Juni bis August. Die Zucchini könnte dann von Juni bis Oktober aus dem eigenen Garten geerntet werden.

Die Anbauzeiten

Sehen Sie sich die Erntezeiten für das Gemüse an, alle Monate die nicht aufgezeigt wurden, sind perfekt für den heimischen Anbau. Bei so viel Gemüse werden Sie das ganze Jahr gute Mahlzeiten auf den Tisch bringen können. Natürlich gibt es auch noch Kalender für Obst und Salat. Aber darüber möchten wir später berichten. Sie können mit unseren Angaben in Sachen Gemüse schon viel anbauen und haben somit immer genügend Vitamine für die Familie zur Hand. Gemüse schmeckt übrigens nicht nur auf dem Teller gut, sondern auch im Saft-Glas. Sie können Gemüse natürlich mit Obst und Salat zusammen zu Saft oder Smoothies verarbeiten und sich so auch einem gesunden Getränk zuwenden. So bringen Sie die Frische auf dem Tisch, anstatt zu Säften aus dem Supermarkt zu greifen, die sehr oft mit Wasser und Zucker angereichert werden und dazu auch noch recht teuer sind.

Gemüse Frittieren ohne Fett in der Heißluftfritteuse

Frittieren ohne Fett? Das soll gehen? So oder so ähnlich dürften die Fragen vieler Verbraucher sein, die sich gerne gesund ernähren wollen, aber trotzdem nicht auf das Frittieren verzichten möchten. Viele Verbraucher glauben, dass zu einer gesunden Ernährung auch viel Verzicht gehört und das mag auf der einen Seite richtig sein, aber auf der anderen Seite gibt es viele Möglichkeiten, um auch beim Gemüse das Frittieren ohne Fett zu ermöglichen und im Allgemeinen die Speisen köstlich zubereiten zu können. Gemüse frittieren hat den Vorzug, dass all jene, die es knusprig mögen und gesund, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Während dessen kann das Gemüse frittiert deutlich angenehmer schmecken und variable gewürzt und als Beilage geboten werden, sodass sich die Geschmacksknospen über viel Freiraum beim Braten, Frittieren & Co freuen dürfen, solange all das ohne Fett möglich ist.

 ohne Fett Heissluftfritteuse
Ohne Fett geht’s auch

Gemüse ohne Fett frittieren

Gut knuspriges Gemüse und das ohne Fett? Das geht natürlich, und zwar wäre die erste Möglichkeit, den Backofen zu nutzen, weil dieser dafür ideal geeignet ist. Ober- und Unterhitze sowie Heißluft lautet in diesem Fall das Zauberwort, um eine geschmackliche Komponente ähnlich wie beim Frittieren zu schaffen. Der einzige Nachteil mag sein, dass das Gemüse etwas länger benötigt ehe es knusprig ist, aber trotzdem ist der köstliche Geschmack schnell zu schmecken und wer möchte da verzichten? Eine weitere Möglichkeit wäre es, Gemüse zu frittieren und ohne Fett indem entsprechende Produkte gekauft werden. Tefal bietet aktuell eine Friteuse ohne Fett an, die in der Lage ist, Pommes & Co und eben auch Gemüse nach den eigenen Bedürnfissen zu frittieren, aber ohne das ungesunde Fett.

Weitere Möglichkeiten, um Gemüse ohne Fett zu frittieren

Es gibt genau drei Methoden ohne besondere Produkte, wie das genannte von Tefal, um auch ohne Fett das Gemüse zu frittieren. Die eine wäre, dass man das Gemüse gut anbrät. Hier wäre eine entsprechende antihaftbeschichtete Bratpfanne oder auch eine Grillpfanne gut zu empfehlen. Das Gemüse liefert oftmals Wasser, sodass dies im Grunde zum Anbraten genutzt werden kann oder wenig Öl, wobei in Öl fett zu finden ist. Das muss dann jeder selber wissen. Eine weitere Möglichkeit ist wie angemerkt der Backofen, wo es allerdings etwas länger dauern würde. Auf dem Grill ist es ebenso möglich, das Gemüse zu frittieren und knusprig sowie goldbraun zu zaubern, aber hier ist Schnelligkeit eher das Problem und Gemüse kann schnell anbrennen, also aufpassen ist angesagt.

Gemüse ohne Fett frittieren – so geht’s!

Gemüse ohne Fett frittieren geht ohne Weiteres. Rösten wäre im Übrigen neben dem Backen und scharf anbraten ebenfalls eine Idee. Wobei auch der Grill oder die besonderen Fritteusen ohne Fett eine Möglichkeit wären. Es gibt diese Alternativen immer häufiger und das ist der Grund, wieso es möglich ist, die Zubereitung von Gemüse ohne Fett möglich ist. Wer gesund leben möchte, der sollte auf keinen Fall auf diese Varianten verzichten, um das Fett zu vermeiden und trotzdem gesund und knackig das Gemüse verköstigen zu können.

Es gibt somit sehr wohl die Möglichkeit, sein Gemüse trotz dem Weglassen vom Fett zu frittieren. Natürlich ist dies mit einigen Einbußen verbunden, wie unschwer zu erkennen. Auch kann es etwas länger dauern, als das Gemüse sonst in die Fritteuse zu packen. Doch wer auf das teilweise schwer ungesunde Fett verzichten möchte, der kann sich mit dem Gemüse backen, rösten oder grillen einen gewissen Spielraum bieten, um dennoch kostbare Geschmacksentfaltungen gewähren zu können. Fett ist nicht immer notwendig, sodass man sich ganz klar für das Gemüse frittieren ohne Fett entscheiden sollte, wenn man weiß wie. Backen, rösten, grillen und alles gemeinsam wäre ebenso eine Idee. Genuss ohne Fett ist absolut möglich, auch wenn es etwas länger in der Zubereitung dauert, aber dafür deutlich gesünder ist. Eine Alternative zum Fett für das Frittieren gibt es somit in jedem Fall. Bei meinen Nachforschungen bin ich auf die Seite http://www.reisland.net gestoßen, und ich finde da wird einem das Thema nochmal gut und ausführlich erklärt