Gurken anpflanzen – Gewächshaus Ratgeber für selbst angepflanzten Gemüsesaft

Gurken gehören zu den beliebten Arten von Gemüse, die sich besonders zur sicheren Zucht in einem Kleingewächshaus eignen. Diese Art von Gemüse ist seit dem Mittelalter bei uns in Europa eingeführt und bekannt. Auch heute haben viele Kleingärtner diese Pflanzen und ihre Früchte für sich entdeckt und erkannt, was man damit für einen Nutzen hat. Etwa Gurkensaft und andere Leckereien, aus Gurken die man selbst angebaut hat. Erste Kultivierungen in Gewächshäusern wurden im 19. Jahrhundert vorgenommen und bei der Auswahl der Gewächshäuser bieten sich heute vielfache Lösungen, die es ermöglichen Gurken Pflanzen auch in einem Kleingewächshaus auf dem Balkon zu züchten.

gutke gewächshaus
So wächst eine Gurke

Gurken lieben die Wärme und die Feuchtigkeit

Gurken der verschiedenen Arten sind einjährig und sie wachsen entweder kriechend am Boden oder rankend an einem Gitter.

Dementsprechend sollte auch die Wahl des Gewächshaus-Typ ausfallen und mit der Sorte der Gurken Pflanzen entscheidend man sich auch im gewissen Sinn, für das passende Gewächshaus. Alle Gurken-Sorten sind reich an Vitaminen und Mineralien, wie etwa Kalium, Calcium und Zink. Besonders erwähnenswert ist der hohe Anteil an Vitamin K und das macht dieses Gemüse so attraktiv in einer ausgewogenen Ernährung. Wer sich gern leckere Gurkensäfte herstellen möchte, der kann dieses Gemüse selbst anbauen mit einem Gewächshaus und dann auf eine reiche Ernte hoffen. Der Anbau in einem entsprechenden Gewächshaus ist ertragreich, sofern der Hobby Gärtner sich an die Bedingungen der Pflanzen hält. Gurken mögen es warm und feucht, aber nicht zu nass.

Das Gurken Gewächshaus als Kleingewächshaus

Der Handel bietet viele Arten von Kleingewächshäusern. Wer sich mit dem Anbau von Gurken als Rankgewächs beschäftigt, der sollte sich ein entsprechendes Gewächshaus aussuchen. Bei einem Kleingewächshaus bedeutet es Schutz und Wärme für die Pflanzen. Die Grundfläche eines Kleingewächshaus für Gurken braucht nicht sehr groß zu sein. Eine Grundfläche von 40 x 50 cm reicht schon aus, damit der Hobbygärtner etwa 4 – 5 Gurken Pflanzen, die als Rankgewächs nach oben streben, anbauen kann.

Die Gurke als Pflanze braucht die Wärme, die ein schützendes Gewächshaus bietet. Bei einem Rankwuchs sollte dabei auch auf eine stattliche Höhe von etwa 70 – 80 cm geachtet werden, damit die Pflanzenblätter sich genügend ausdehnen können. Das Gießen der Pflanzen sollte in Maßen stattfinden, denn zu viel Feuchte im Gewächshaus führt zur Blattfäule. Die Gurke mag es wie gesagt warm und feucht, denn sie wächst in diesem Mikro Klima eines Gewächshaus schneller. Gerade dann, wenn die Zucht vom Samen bis zur Frucht reicht, ist es extrem wichtig die entsprechenden Maßgaben zu beachten.

Große Ernte mit einem großen Gewächshaus auf dem Freiland

Wer eine reiche Ernte als Gurken Anbauer erzeugen will, der sollte sich ein großes Gewächshaus im Garten gönnen, in dem die Gurken entsprechend angebaut werden. Gurken Pflanzen benötigen Schutz vor starkem Regen und vor zu viel Sonne. Entscheidend man sich für ein Glas-Gewächshaus, dann sollte auch der entsprechend sensibel wirkende Sonnenschutz beachtet werden. Dies kann man über das anbringen von Sonnenschutz-Vlies oder einem Sonnensegel erreichen. So schafft man seinen Gurken Pflanzen das optimale Klima, damit am Ende die gute Ernte der Gurken erfolgen kann.

Gewächshaus Typen von klein, exklusiv und einfach mit Folie

Bei der Wahl eines Gewächshaus für Gurken bieten sich dem Gärtner eine Vielzahl von Lösungen. Das erwähnte Kleingewächshaus eignet sich besonders für den Anbau auf dem Balkon oder an einer Hauswand. Auch große Gewächshäuser sind geeignet für die Zucht der Gurken Pflanzen. Wie schon beschrieben braucht die Gurken Pflanze Wärme, ausreichende Feuchtigkeit, viel Licht und eine ausreichende Belüftung. Bei der Wahl eines großen Gewächshaus sollte man sich dementsprechend orientieren und das entsprechende Modell aussuchen.

Es geht auch einfacher, denn der Handel bietet spezielle Gewächshaus Folien, aus denen man sich selbst ein Gewächshaus für Gurken bauen kann. Diese Folien sind stabil und können genau der gewählten Größe des Gewächshaus angepasst werden. Als Gerüst für diese Art Gewächshäuser eignen sich Holzlatten oder Konstruktionsleisten. Es gibt auch Foliengewächshäuser die mit einer Rahmenkonstruktion aus Kunststoff oder Leichtmetall zu beziehen sind, dieser braucht einfach nur in der Gartenerde aufstellen, mit der Folien zu überziehen und sich dann der Zucht von Gurken nach den Anforderungen der Pflanzen widmen.

Bodenaufbereitung in einem Gewächshaus für Gurken

Hat man sich für sein Kleingewächshaus, das große Modell oder ein Foliengewächshaus entschieden, dann sollte man sich in einem Gewächshaus auch mit der Vorbereitung des Boden beschäftigen. Viele Gewächshaus Besitzer nutzen für den Anbau von Gurken ein spezielles Substrat, oder besser gesagt einen Substrat Boden, den der Handel fertig anbietet. Der Grundsatz für die Beschaffenheit des Boden für die Zucht von Gurken Pflanzen lautet, der Boden braucht ein hohe Angebot an Nährstoffen, Wasser und er muss gut durchlüftet sein. Entsprechend sollte in einem Gewächshaus der Boden dann vorbereitet werden. Einfacher Gartenboden reicht mit seinem Nährstoff Angebot nicht aus, damit Gurken Pflanzen optimal gedeihen. Komposterde, Dung und andere organische Dünger sind wichtig, damit die Pflanzen optimal mit den wichtigen Nährstoffen im Gewächshaus versorgt sind. Das gilt bei allen Arten der Gewächshäuser, die man sich für seine Gurken Pflanzen ausgesucht hat. So wird mit vielen Arten von Gewächshäusern der Anbau von Gurken zum Erfolg und bei der Auswahl des Saatgut bekommt der Hobbygärtner zusätzlich noch spezielle Sorten, die sich extra für den Anbau im Gewächshaus eignen. So ist alles ideal vorbereitet, der reichen Ernte entgegen zu sehen, damit viel gesunder Gurkensaft erzeugt werden kann.

Quellen:

http://www.stern.de/noch-fragen/ich-will-gurken-im-gewaechshaus-anpflanzen-welche-fehler-sollte-ich-vermeiden-1000258021.html

 

Für wen lohnt sich der Kauf eines Entsafters

Da Obst und Gemüse beim Erhitzen einen Großteil der Vitamine verlieren, ist es am schonendsten diese zu Entsaften. Da die Aufspaltung der Zellstrukturen durch den Entsafter einfach ist, als mit den Zähnen durch das Kauen, ist das Entsaften besonders gesund. Durch das Entsaften ist es außerdem möglich einen Saft herzustellen, der ganz nach den eigenen Geschmack und Vorlieben gemischt wurde. Ein Saft muss dabei nicht immer nur aus Obst bestehen. Da Obst sehr viel Fruchtzucker enthält, ist es vor allem für Zuckerkranke und Diät-Macher gut, dass sie mit einem Entsafter auch Gemüse entsaften können. So kann eine ausgewogene Saftmischung hergestellt werden. Auch Kräuter und Gewürze eignen sich hierzu. So wird jeder Saft individuell.

Der Entsafter und seine Vorteile

Die Stärken eines Entsafters liegen in seiner Kraft. So kann auch Obst und Gemüse entsaftet werden, das besonders hart ist und deren Zellstruktur sehr fest ist. Beispiele sind hier Möhren oder Äpfel. Möhren zählen zu dem Wurzelgemüse. Rohes Wurzelgemüse hat eine so feste Zellstruktur, dass die Zähne diese nicht aufbrechen können. Durch den Entsafter ist es möglich die Zellstrukturen von Wurzelgemüse mechanisch aufzuspalten. Die Zellverbände werden zerstört und geöffnet. Dadurch kann der Organismus die Vitamine besser aufnehmen. Besonders frisch gepresste Säfte sind besonders gesund und reichhaltig. Am besten ist es die frischen Säfte sofort zu verzehren. Mit einem Schneckenentsafter ist es aber auch möglich den Saft 24 Stunden im Kühlschrank aufzubewahren. Mithilfe eines Entsafters ist ein frischer Saft schnell hergestellt. Je nach Bedürfnissen und Anwendung gibt es unterschiedliche Entsafter.

Für wen eignet sich ein Entsaftergerät?

Grundsätzlich eignen sich Entsafter für jeden, der sich bewusst ernähren möchte und frische Säfte in seinen Speiseplan integrieren möchte. Der Körper wird dadurch mit wichtigen Enzymen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen versorgt. Besonders am Morgen eignet sich ein frischer Saft, um gut in den Tag zu starten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Trester noch verwendet werden kann, vor allem von Möhren und Kartoffeln.

Hieraus lassen sich Puffer herstellen. Entsafter eignen sich nicht nur für Singles, sondern auch für Familien, egal ob klein oder groß. Nach längerer Nutzung werden die Ideen immer einfallsreicher. Im Laufe der Zeit findet jeder die bevorzugten Saftmischungen. Besonders körperlich hart Arbeitende, Kranke, Kinder, Sportler und Schwangere besitzen einen erhöhten Bedarf an Vitaminen. Auch Menschen die unter Stress stehen, egal ob privat oder beruflich, benötigen vermehrt Vitamine. Um ein passendes Gerät zu kaufen, müssen vorher die Bedürfnisse und Ansprüche festgelegt werden. Es ist wichtig vorher zu wissen, für wie viele Personen frischer Saft mit einem Entsafter hergestellt werden soll.

Hochleistungsmixer sind zum Entsaften minder gut geeignet. Ich habe zwar schon den Test gemacht ebenso Zutaten fein gemixt, um sie anschließend auszupressen, doch der Aufwand ist einfach zu groß.

Außerdem sollte darüber nachgedacht werden welches Obst und Gemüse entsaftet werden soll. Sind es überwiegend weiches Obst und Gemüse oder werden mehr feste Sachen entsaftet. Eventuell wird ein Entsafter benötigt der sowohl mit weichem, als auch festem Obst und Gemüse zurecht kommt. Da nicht nur Obst und Gemüse entsaftet werden können, sondern auch Kräuter und Nüsse, muss auch hier vorher darüber entschieden werden, damit der Entsafter genügend Leistung aufbringt. Zudem spielt es eine Rolle wie häufig der Entsafter verwendet wird und wie viel Platz vorhanden ist.

Um jedoch einen grünen Smoothie wirklich schmackhaft herzustellen, ist es sinnvoll eine gewisse Haufen an Obst aufgrund der Süße zumal der Konsistenz hinzuzufügen. Zu diesem Zweck fungieren umherwandern beispielsweise (sogar gefrorene) Heidelbeeren, Bananen aber wenn schon Äpfel.

Zuletzt entscheidet natürlich auch der Preis über die Anschaffung. Ein Zentrifugensafter eignet sich zum Beispiel nicht für Kräuter oder saftreiche Fruchtsorten. Auch hierüber sollte sich vorher informiert werden. Ein Entsafter mit einer Schneckenpresse kann sehr vielfältig eingesetzt werden und eignet sich nicht nur für Kräuter, Gräser und saftreiche Früchte, sondern auch für Nüsse, Möhren und Kartoffeln.

Besonders Weizengras eignet sich hervorragend als Bestandteil eines grüne Smoothies. Allesdings sollte man es nicht mit einem Pürierstab pürieren, hinsichtlich man es meist mit Frucht macht.

Quellen und weitere Artikel zum Thema:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/obst-oder-gemuese-saft-oder-nektar-welche-saefte-gut-und-welche-schlecht-fuer-unseren-koerper-sind_id_5323536.html

Die wichtigsten Schritte mit einem Entsafter zum Saft

In der Ernährung wird bereits seit einigen Jahren wieder mehr Wert auf Natürlichkeit gelegt. Dies gilt auch für Getränke. Das Gesündeste, was man aus Früchten, Beeren, Obst und Gemüse herstellen kann, ist ein Saft. Wenn dieser aus dem Supermarkt stammt, ist er oft mit Konservierungsstoffen veredelt. Daher produzieren sich, nicht wenige, Menschen ihren eigenen Saft zu Hause. Welche Arbeitsschritte dabei eingehalten werden müssen, ist in diesem Artikel beschrieben.

Schritt 1: Die Zutaten vorbereiten!

Erdbeersaft EntsafterWie immer im Umgang mit Essen gilt: Auf Hygiene achten! Also müssen zuerst die eigenen Hände und anschließend die Zutaten gewaschen werden.

Vor allem wenn die Lebensmittel, aus denen der Saft gewonnen werden soll, aus dem heimischen Garten, oder vom Wochenmarkt stammen, ist eine gründliche Reinigung erforderlich. Es müssen unbedingt alle Reste von Erde entfernt werden. Selbstverständlich sollten auch Lebensmittel aus dem Geschäft, vor der Verarbeitung, gewaschen werden. Einige Lebensmittel müssen unbedingt geschält werden, die Orange beispielsweise. Andere Zutaten können auch ungeschält verarbeitet werden, ein gutes Beispiel sind Äpfel und Birnen.

Jetzt müssen die Zutaten, falls nötig, grob zerkleinert werden, damit sie später auch gut in den Aufsatz des Entsafters passen. Solange bis dieser für den Einsatz bereit steht, sollten die Lebensmittel abgedeckt im Kühlschrank lagern.

Schritt 2: Den Entsafter aufbauen!

Ein guter Entsafter besteht aus mehreren verschiedenen Komponenten. Dazu gehört ein Saftbehälter und ein Tresterbehälter. Diese sind aus unterschiedlichen Materialien, beispielsweise Kunststoff oder Glas, hergestellt. Einige Hersteller liefern sogar extra Zubehör für die Zubereitung von Smoothies bei ihren Entsaftergeräten mit. Die Maschinen werden teilweise auch mit der dazugehörigen Karaffe verkauft.

In einer Anleitung wird der Aufbau, Schritt für Schritt, erklärt. Da die Geräte elektrisch bedient werden, muss noch der Stecker in die Steckdose, bevor der erste Saft gepresst werden kann.

Schritt 3: Den eigenen Saft herstellen!

Der Entsafter steht nun auf der Arbeitsplatte bereit. Es muss darauf geachtet werden, dass die Maschine einen sicheren Stand hat. Jetzt werden die vorbereiteten Zutaten in den Fruchtbehälter gegeben. Je nach Geschmack und Sorte des Safts, kann noch etwas Süße, in Form von Zucker oder Honig beigefügt werden. Nun muss nur noch der Deckel auf den Entsafter, und dieser eingeschaltet werden. Jetzt lässt sich die Geschwindigkeit stufenweise erhöhen. Nach wenigen Minuten ist der Saft bereits fertig. Jedoch kann die Dauer, bei unterschiedlichen Zutaten, natürlich variieren.

Die Saftherstellung im Überblick:

  1. vorbereitete Zutaten in den Fruchtbehälter geben
  2. eventuell süßen
  3. Deckel drauf
  4. Gerät einschalten
  5. Power langsam steigern

Schritt 4: Den selbstgemachten Saft abfüllen!

Wenn der richtige Augenblick gekommen ist, kann der Saft in Flaschen abgefüllt werden. Natürlich sollten diese Flaschen im Vorfeld gründlich gereinigt worden sein. Um sicher zu gehen, dass Keime abgetötet werden, können die Flaschen auch im Backofen bei 120° sterilisiert werden. Viele der elektronischen Entsafter verfügen über einen Ausguss an der Seite. Das erleichtert das Befüllen. Der Hals der Flasche wird einfach etwas schräg unter den Ausguss gehalten. Jetzt kann er entweder frisch verzehrt, oder auch für die Herstellung von Gele verwendet werden. Im Kühlschrank ist der Saft bis zu drei Tage haltbar.

Schritt 5: Die Reinigung des Entsafters!

Damit der Entsafter bei Bedarf erneut gebraucht werden kann, ist eine gute Pflege nötig. Die einzelnen Teile lassen sich sehr gut reinigen. Das gilt nicht nur für die einzelnen Behälter, sondern auch für den Ausguss und das weitere Zubehör, wie zum Beispiel die Siebe. Die herausnehmbaren Komponenten sind auch oft für die Spülmaschine geeignet. Die Hersteller versprechen darüber hinaus eine schnelle und leichte Reinigung, auch von Hand. Innerhalb weniger Minuten soll das gesamte Gerät gereinigt sein. Jedoch muss natürlich vor der Wiederinbetriebnahme der Maschine der Zusammenbau berücksichtigt werden.

Der anfallende Trester sollte über den Biomüll entsorgt werden. Jedoch ist auch eine Entsorgung über den Hausmüll möglich.

Vitamine im Saft – Unterschied der Entsaftergeräte mit Dampf und mit Rotation

Was ist der Unterschied von einem Entsafter zu einem Dampfentsafter?

Selbst hergestellte frisch gepresste und erzeugte Säfte liegen im Trend, denn so weiß man selbst am besten, was im Saft enthalten ist. Der Entsafter ist das Haushaltsgerät, mit dessen Hilfe man diese Säfte aus Obst, Gemüse und anderen Zutaten Säfte erzeugen kann. Diese Geräte gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und der Unterschied zwischen Entsafter und einem Dampfentsafter ist eine interessante Frage, die es zu beantworten gilt.

Drei Kategorien der technische Lösung zur Herstellung von Saft

Man unterscheidet in drei große Kategorien der Geräte zur Saft-Herstellung:

  • Saftpressen
  • Dampfentsafter
  • Zentrifugen Entsafter

Vorteile eines mechanischen Entsafter:

  • mehr Vitamine
  • mehr Mineralien
  • einfacher Betrieb

Nachteile:

  • der erzeugte Saft muss schnell verwertet werden

Vorteile Dampfentsafter:

  • einfaches Prinzip
  • geeignet für große Mengen an Obst und Gemüse
  • Konservierung des Saftes über die Temperatur

Nachteile:

  • weniger Vitamine
  • Verringerung Anteil an Spurenelementen und Mineralien
  • bedingt gefährlich bei der Bedienung mit heißem Dampf

Diese Übersicht hilft zunächst grob eine Unterscheidung zu treffen. Die Unterschiede zeigen aber sehr wichtige Aspekte der Qualität des hergestellten Saftes. Die Beantwortung der wichtigen Frage lautet, wie gut ist ein Entsafter der über das Dampf-Prinzip arbeitet der Dampfentsafter zwar rationeller, aber leider auch negativ im Bezug auf den Inhalt der Vitamine und Mineralien.

Welcher Saft wird bevorzugt

Frischer Saft bedeutet bei alle Methoden die hier im Vergleich zueinander betrachtet werden, dass sofort trinkbare Produkt aus frischem Obst, Gemüse und anderen schmackhaften Zutaten wie etwa Kräutern und Gräsern. Der mechanisch arbeitende Entsafter arbeitet sicher und zuverlässig mit Muskelkraft oder eben über das Prinzip der Zentrifugalkraft, die über einen Elektromotor erzeugt wird. Hier bekommt man wirklich frische Säfte, die beim Vitamingehalt und den enthaltenen Mineralien keinerlei Einbußen über das Herstellungsverfahren erleiden. Nur in geringem Maß wird bei einem Zentrifugal Entsafter die Wertigkeit der wichtigen positiven Inhaltsstoffe berührt. Moderne Zentrifugen arbeiten zudem nach dem Slow Food Prinzip und sie zerkleinert die Früchte und das Gemüse sehr schonend. Den Gegensatz bilden die mit Dampf betriebenen Entsafter, denn hier wird mit hohen Temperaturen gearbeitet, die aber auch gleichzeitig den Saft konservieren. Es werden somit mehr Vitamine und Spurenelemente beim Dampfentsafter in der Herstellung vernichtet. Dampfentsafter sind gerade bei Beeren-Obst sehr beliebt und wer einen lange haltbaren Saft erzeugen will, der sollte diese Art der Herstellung nutzen.

Saftpresse und Zentrifugen-Entsafter

Die Saftpresse ist hinlänglich als Zitrus-Presse bekannt. Hier wird über mechanisches Quetschen mit Muskelkraft oder Hebeln, das Obst vom Saft getrennt. Die Säfte sind sehr Vitaminreich, aber leider sind diese frischen Säfte auch leicht verderblich. Beliebter sind Zentrifugen-Entsafter, denn hier bieten sich wirklich gute technische Lösungen und hier wird gern hartes Obst und Gemüse schnell und sicher zu Saft verarbeitet. Über einen elektrischen Motor wird ein Zerkleinerer und ein Zentrifugalsieb mit hoher Geschwindigkeit betrieben. Über die rotierende Zentrifugalkraft, wird dem zerkleinerten Obst und Gemüse der Saft entzogen. Neuere Modelle arbeiten dabei sehr behutsam und diese erzeugten Säfte besitzen die wichtigen Mineralien, Spurenelemente und alle Vitamine bleiben im Saft enthalten. Auch hier gilt, diese erzeugten Säfte sind leicht verderblich.

Der einfach arbeitende Dampfentsafter im Vergleich

Dampfentsafter besteht aus mehreren Gefäßen, die übereinander angeordnet sind. Im unteren Bereich wird Wasser zum verdampfen eingefüllt und darüber befindet sich der Behälter zum auffangen des Saftes. Das Prinzip dieses Entsafters arbeitet mit hohen Temperaturen, denn über den Dampf der im Gefäß aufsteigt und dann das Obst oder Gemüse in seinen Zellen zum platzen bringt, werden auch die Vitamingehalte des Saft berührt. Der Saft wird heiß im Auffangbehälter gesammelt und so auch gleichzeitig konserviert. Nach dem Abkühlen des Saftes nutzt man einen Schlauch zum Ablassen des fertig erzeugten Saftes.