Welches Obst ist wirklich gut bei einer Diät

Viele Menschen führen Jahr für Jahr immer wieder Diäten durch. Aber dabei kann man in der Tat auch viel falsch machen. Alleine bei Obst ist es nicht so, dass alles wirklich sinnvoll ist. Ob man das Obst nun so isst oder einen Saft daraus zaubert. Daher ist es gut, wenn man sich vorab fragt, welche Obstsorten wirklich nützlich sind, wenn man sich einer Diät verschreibt.

Obst enthält nicht nur Kalorien, sondern auch Fruchtzucker. Natürlich auch Vitamine und Nährstoffe, daher ist es wichtig, genug Obst und Gemüse zu essen. Beim Abnehmen jedoch ist nicht jede Obstsorte von Vorteile, darauf möchten wir hier für Sie näher eingehen. Ganz wichtig ist, dass alle Personen bei einer Diät auf die Kalorien von Obst achten und schauen, von welchem Obst man selbst auch ein wenig satt werden kann.

Welches Obst darf es sein?

Steinobst ist sehr gut, wenn man abnehmen möchte. Es ist süß, saftig und kann für eine kurze Zeit auch sättigen. Aprikosen haben nur 40 Kalorien pro 100 Gramm und dürfen reichlich genascht werden. Auch Pflaumen haben mit 50 Kalorien auf 100 Gramm nicht zu viele Kalorien. Kirschen weisen 63 Kalorien pro 100 Gramm auf, was schon etwas mehr ausmacht. Auch Mirabellen sind pro 100 Gramm mit 65 Kalorien im Vergleich zu dem anderen Obst kalorienschwer.

Beeren gehören auch zu Steinobst und haben nicht immer ganz so viele Kalorien. Wenn man einmal von Weintrauben absieht, die ganze 70 Kalorien pro 100 Gramm mit sich bringen. Cranberries, Brombeeren, Preiselbeeren und mehr, haben aber nur 40 Kalorien pro 100 Gramm und sind somit nicht nur ein gesunder Snack. Die Erdbeere hat sogar nur 32 Kalorien pro 100 Gramm, weshalb Sie hier gut zugreifen dürfen. Wer seine Diät im Winter durchführt, muss natürlich nicht auf Obst verzichten. Gerade Beeren wie Aronia bekommt man tiefgefroren. Sie sind perfekt, um bei der Diät eingesetzt zu werden. Aber sie sollten nur Portionsweise eingesetzt werden, damit sie nicht matschig werden.

Auch Kernobst ist natürlich erlaubt, aber beachten Sie bitte, dass ein Apfel oder eine Birne leicht zwischen 70 und 90 Kalorien mit sich bringen. Zitrusfrüchte sind für das Abnehmen auch nicht verkehrt, haben aber unterschiedlichste Kalorien. Die Grapefruit weist 150 Kalorien auf, aber dies bei ca. 300 Gramm. Die Orange ist mit 60 Kalorien recht kalorienarm. Noch besser geht es mit der Blutorange, die bei ca. 150 Gramm nur 45 Kalorien mit sich bringt. Ananas hat bei 10 Gramm auch nur 55 Kalorien. Eine Kiwi hat 37 Kalorien, 100 Gramm Papaya 14 Kalorien.

Zusammengefasst

Wer Obst gezielt nach Kalorien aussucht, kann recht gut abnehmen und sich an dem Obst satt essen. Sie können aus dem ganzen Obst auch verschiedene Säfte zaubern, damit die Diät nicht zu langweilig wird. So manches Obst kann auch am Morgen mit Joghurt oder Müsli gemischt werden, damit Sie länger satt sind und gut in den Tag starten können. Nur Obst und Gemüse sollten es übrigens nicht sein, eine Diät muss sehr ausgewogen sein!

Gemüse und Obst auf dem Balkon anpflanzen

Es gibt viele Menschen, die leider keinen Garten haben. Dies ist vor allem dann schade, wenn man gerne eigenes Gemüse und Obst anpflanzen würde. Aber wer sagt denn, dass dies nicht auch auf dem Balkon geht? Man muss nicht auf Obst und Gemüse verzichten, sofern man einen Balkon hat. Selbst gepflanztes Obst und Gemüse ist schön anzusehen und die Nutzer wissen, was sie da genau essen. Oft kann sogar Geld eingespart werden, wenn Obst und Gemüse gepflanzt werden. Aber was genau kann man denn auf dem kleinsten Platz anpflanzen? Sehr gut sind Tomaten, diese könnten sogar als eine Art Sichtschutz genutzt werden wenn sie erst einmal hoch genug gewachsen sind. Tomaten sind recht leicht zu ziehen und schmecken im Sommer auf Brot oder im Salat sehr gut. Aber auch Bohnen könnten Sie selbst in ihrem kleinen Balkonparadies ziehen. Oder wie wäre es mit Gurken und leckeren Erdbeeren? Erdbeeren können in Blumenkästen gepflanzt werden und an Fenster und Balkongelände gehängt werden. Dies sorgt dafür, dass Sie noch mehr Platz auf dem Balkon für andere Gemüsesorten oder Obstarten haben.

Der Anbau in Kübeln ist gar nicht so schwer

Obst und Gemüse aus dem Kübel ist nichts Neues. Viele Menschen nutzen diese schon, um frische Sachen auf den Tisch zu bringen. Sogar im 18 Jahrhundert gab es schon Obst aus dem Kübel. Warum dann nicht auch noch heute? Der Balkon sieht viel besser aus, wenn dort alles wächst und gedeiht. Wer selbst pflanzt, hat viel Freude daran, allen Sachen beim Wachsen zuzuschauen und dann später selbst zu ernten. Auch Kinder lieben es, sich um Obst und Gemüse auf dem Balkon zu kümmern.

Die richtige Pflege ist wichtig

Wer Nutzpflanzen ziehen möchte, wie man Obst und Gemüse auch nennt, muss gar nicht so viel tun. Man braucht nur viel Licht, damit es den Pflanzen gut geht und diese gut gedeihen. Mit viel Licht können Sie sich über große und vor allem auch schmackhafte Früchte freuen. Aber Vorsicht, die Sonne kann viel Schaden anrichten und die Pflanzen austrocknen. Licht heißt nicht gleich Sonne, dies gilt unbedingt zu beachten. Schatten ist sehr wichtig und den bieten Bastmatten und andere Gegenstände. Auch Wasser brauchen die Nutzpflanzen zu Genüge, damit Sie Nährstoffe für den Wachstum erhalten. Es gibt gute Substrate, die beim Wachstum helfen können.

Damit Obst und Gemüse gut wachsen können, brauchen Sie große Töpfe und viel Wasser. Wer dies bedenkt, wird eine gute Ernte für sich genießen dürfen. So zum Beispiel leckere Paprika aus der eigenen Zucht. Wilde Rauke kann auch gut gezogen werden, ebenso wie Andenbeeren. Wer gerne Peperoni isst, kann auch diese Pflanzen und sich auf die Ernte freuen. Es gibt aber auch kleinwüchsige Züchtungen für Birnen, Kirschen, Äpfel und mehr. Diese machen sich auf dem Balkon auch recht gut. Auch Trauben und Johannisbeeren können zu Hause selbst angebaut werden. Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, so dass der Balkon in ein wahres Paradies gewandelt werden kann und man selbst Obst und Gemüse ernten kann. Wer es für sich versucht, wird begeistert sein!

Der Saisonkalender für Ihren Garten

Immer mehr Menschen pflanzen eigenes Gemüse, Salat und Obst an. Dafür ist es natürlich auch sinnvoll, den Saisonkalender zu kennen, um zu jeder Jahreszeit die eigenen Nutzpflanzen anbauen und ernten zu können. Eigens Obst und Gemüse schmeckt nicht nur besser, sondern wird auch keinen Umweltbelastungen ausgesetzt und muss vor allem keine weiten Transportwege überstehen. Denn bei diesen gehen viele Nährstoffe und Vitamine verloren. Wir möchten Ihnen aufzeigen, wann Sie Gemüse ernten können.

Die Erntezeiten

Die Aubergine kann von Juli bis Oktober geerntet werden, der Blumenkohl von Mai bis Oktober. Grüne Bohnen von Juni bis Oktober und dicke Bohnen von Juni bis August. Brokkoli können Sie im Juni bis August ernten, Butterrüben von Juli bis Dezember. Champions können das ganze Jahr geerntet werden wie auch Lauch und Porree. Erbsen können Sie zwischen Juni und August ernten, Fenchel von Juni bis November. Grünkohl hingeben von November bis Februar. Die Salatgurke wird zwischen Juni und Oktober geerntet, wie auch die Kohlrabi, die aber schon einen Monat vorher geerntet werden könnte und dann eben bis Oktober. Der Kürbis ist perfekt zwischen August und November, die Frühlingszwiebeln hingegen von Mai bis Oktober. Der Wirsing kann von Mai bis Februar geerntet werden. Der Meis nur von September bis Oktober, die Paprika von August bis Oktober. Mangold dürfen Sie zwischen Mai und Oktober ernten. Die Paprika von Juli bis Oktober. Pastinaken können von September bis März von Ihnen geerntet werden. Der Rosenkohl von Oktober bis März. Die Rote Beete wird von Juli bis November geerntet, der Rotkohl von Juni bis November. Die Schwarzwurzeln werden von Oktober bis Februar geerntet und der Spargel von April bis Juni. Der Spinat kann zwei Mal im Jahr geerntet werden, das von März bis Juni und von September bis November. Die Staudensellerie können Sie von Juli bis Oktober ernten, die Steckrübe erst von September bis Dezember. Der Weißkohl wird von Juni bis November geerntet. Die Zwiebeln von Juli bis Ende Oktober. Die Zuckerschoten können nur drei Monate geerntet werden, das von Juni bis August. Die Zucchini könnte dann von Juni bis Oktober aus dem eigenen Garten geerntet werden.

Die Anbauzeiten

Sehen Sie sich die Erntezeiten für das Gemüse an, alle Monate die nicht aufgezeigt wurden, sind perfekt für den heimischen Anbau. Bei so viel Gemüse werden Sie das ganze Jahr gute Mahlzeiten auf den Tisch bringen können. Natürlich gibt es auch noch Kalender für Obst und Salat. Aber darüber möchten wir später berichten. Sie können mit unseren Angaben in Sachen Gemüse schon viel anbauen und haben somit immer genügend Vitamine für die Familie zur Hand. Gemüse schmeckt übrigens nicht nur auf dem Teller gut, sondern auch im Saft-Glas. Sie können Gemüse natürlich mit Obst und Salat zusammen zu Saft oder Smoothies verarbeiten und sich so auch einem gesunden Getränk zuwenden. So bringen Sie die Frische auf dem Tisch, anstatt zu Säften aus dem Supermarkt zu greifen, die sehr oft mit Wasser und Zucker angereichert werden und dazu auch noch recht teuer sind.

Gemüse Frittieren ohne Fett in der Heißluftfritteuse

Frittieren ohne Fett? Das soll gehen? So oder so ähnlich dürften die Fragen vieler Verbraucher sein, die sich gerne gesund ernähren wollen, aber trotzdem nicht auf das Frittieren verzichten möchten. Viele Verbraucher glauben, dass zu einer gesunden Ernährung auch viel Verzicht gehört und das mag auf der einen Seite richtig sein, aber auf der anderen Seite gibt es viele Möglichkeiten, um auch beim Gemüse das Frittieren ohne Fett zu ermöglichen und im Allgemeinen die Speisen köstlich zubereiten zu können. Gemüse frittieren hat den Vorzug, dass all jene, die es knusprig mögen und gesund, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Während dessen kann das Gemüse frittiert deutlich angenehmer schmecken und variable gewürzt und als Beilage geboten werden, sodass sich die Geschmacksknospen über viel Freiraum beim Braten, Frittieren & Co freuen dürfen, solange all das ohne Fett möglich ist.

 ohne Fett Heissluftfritteuse
Ohne Fett geht’s auch

Gemüse ohne Fett frittieren

Gut knuspriges Gemüse und das ohne Fett? Das geht natürlich, und zwar wäre die erste Möglichkeit, den Backofen zu nutzen, weil dieser dafür ideal geeignet ist. Ober- und Unterhitze sowie Heißluft lautet in diesem Fall das Zauberwort, um eine geschmackliche Komponente ähnlich wie beim Frittieren zu schaffen. Der einzige Nachteil mag sein, dass das Gemüse etwas länger benötigt ehe es knusprig ist, aber trotzdem ist der köstliche Geschmack schnell zu schmecken und wer möchte da verzichten? Eine weitere Möglichkeit wäre es, Gemüse zu frittieren und ohne Fett indem entsprechende Produkte gekauft werden. Tefal bietet aktuell eine Friteuse ohne Fett an, die in der Lage ist, Pommes & Co und eben auch Gemüse nach den eigenen Bedürnfissen zu frittieren, aber ohne das ungesunde Fett.

Weitere Möglichkeiten, um Gemüse ohne Fett zu frittieren

Es gibt genau drei Methoden ohne besondere Produkte, wie das genannte von Tefal, um auch ohne Fett das Gemüse zu frittieren. Die eine wäre, dass man das Gemüse gut anbrät. Hier wäre eine entsprechende antihaftbeschichtete Bratpfanne oder auch eine Grillpfanne gut zu empfehlen. Das Gemüse liefert oftmals Wasser, sodass dies im Grunde zum Anbraten genutzt werden kann oder wenig Öl, wobei in Öl fett zu finden ist. Das muss dann jeder selber wissen. Eine weitere Möglichkeit ist wie angemerkt der Backofen, wo es allerdings etwas länger dauern würde. Auf dem Grill ist es ebenso möglich, das Gemüse zu frittieren und knusprig sowie goldbraun zu zaubern, aber hier ist Schnelligkeit eher das Problem und Gemüse kann schnell anbrennen, also aufpassen ist angesagt.

Gemüse ohne Fett frittieren – so geht’s!

Gemüse ohne Fett frittieren geht ohne Weiteres. Rösten wäre im Übrigen neben dem Backen und scharf anbraten ebenfalls eine Idee. Wobei auch der Grill oder die besonderen Fritteusen ohne Fett eine Möglichkeit wären. Es gibt diese Alternativen immer häufiger und das ist der Grund, wieso es möglich ist, die Zubereitung von Gemüse ohne Fett möglich ist. Wer gesund leben möchte, der sollte auf keinen Fall auf diese Varianten verzichten, um das Fett zu vermeiden und trotzdem gesund und knackig das Gemüse verköstigen zu können.

Es gibt somit sehr wohl die Möglichkeit, sein Gemüse trotz dem Weglassen vom Fett zu frittieren. Natürlich ist dies mit einigen Einbußen verbunden, wie unschwer zu erkennen. Auch kann es etwas länger dauern, als das Gemüse sonst in die Fritteuse zu packen. Doch wer auf das teilweise schwer ungesunde Fett verzichten möchte, der kann sich mit dem Gemüse backen, rösten oder grillen einen gewissen Spielraum bieten, um dennoch kostbare Geschmacksentfaltungen gewähren zu können. Fett ist nicht immer notwendig, sodass man sich ganz klar für das Gemüse frittieren ohne Fett entscheiden sollte, wenn man weiß wie. Backen, rösten, grillen und alles gemeinsam wäre ebenso eine Idee. Genuss ohne Fett ist absolut möglich, auch wenn es etwas länger in der Zubereitung dauert, aber dafür deutlich gesünder ist. Eine Alternative zum Fett für das Frittieren gibt es somit in jedem Fall. Bei meinen Nachforschungen bin ich auf die Seite http://www.reisland.net gestoßen, und ich finde da wird einem das Thema nochmal gut und ausführlich erklärt

Gurken anpflanzen – Gewächshaus Ratgeber für selbst angepflanzten Gemüsesaft

Gurken gehören zu den beliebten Arten von Gemüse, die sich besonders zur sicheren Zucht in einem Kleingewächshaus eignen. Diese Art von Gemüse ist seit dem Mittelalter bei uns in Europa eingeführt und bekannt. Auch heute haben viele Kleingärtner diese Pflanzen und ihre Früchte für sich entdeckt und erkannt, was man damit für einen Nutzen hat. Etwa Gurkensaft und andere Leckereien, aus Gurken die man selbst angebaut hat. Erste Kultivierungen in Gewächshäusern wurden im 19. Jahrhundert vorgenommen und bei der Auswahl der Gewächshäuser bieten sich heute vielfache Lösungen, die es ermöglichen Gurken Pflanzen auch in einem Kleingewächshaus auf dem Balkon zu züchten.

gutke gewächshaus
So wächst eine Gurke

Gurken lieben die Wärme und die Feuchtigkeit

Gurken der verschiedenen Arten sind einjährig und sie wachsen entweder kriechend am Boden oder rankend an einem Gitter.

Dementsprechend sollte auch die Wahl des Gewächshaus-Typ ausfallen und mit der Sorte der Gurken Pflanzen entscheidend man sich auch im gewissen Sinn, für das passende Gewächshaus. Alle Gurken-Sorten sind reich an Vitaminen und Mineralien, wie etwa Kalium, Calcium und Zink. Besonders erwähnenswert ist der hohe Anteil an Vitamin K und das macht dieses Gemüse so attraktiv in einer ausgewogenen Ernährung. Wer sich gern leckere Gurkensäfte herstellen möchte, der kann dieses Gemüse selbst anbauen mit einem Gewächshaus und dann auf eine reiche Ernte hoffen. Der Anbau in einem entsprechenden Gewächshaus ist ertragreich, sofern der Hobby Gärtner sich an die Bedingungen der Pflanzen hält. Gurken mögen es warm und feucht, aber nicht zu nass.

Das Gurken Gewächshaus als Kleingewächshaus

Der Handel bietet viele Arten von Kleingewächshäusern. Wer sich mit dem Anbau von Gurken als Rankgewächs beschäftigt, der sollte sich ein entsprechendes Gewächshaus aussuchen. Bei einem Kleingewächshaus bedeutet es Schutz und Wärme für die Pflanzen. Die Grundfläche eines Kleingewächshaus für Gurken braucht nicht sehr groß zu sein. Eine Grundfläche von 40 x 50 cm reicht schon aus, damit der Hobbygärtner etwa 4 – 5 Gurken Pflanzen, die als Rankgewächs nach oben streben, anbauen kann.

Die Gurke als Pflanze braucht die Wärme, die ein schützendes Gewächshaus bietet. Bei einem Rankwuchs sollte dabei auch auf eine stattliche Höhe von etwa 70 – 80 cm geachtet werden, damit die Pflanzenblätter sich genügend ausdehnen können. Das Gießen der Pflanzen sollte in Maßen stattfinden, denn zu viel Feuchte im Gewächshaus führt zur Blattfäule. Die Gurke mag es wie gesagt warm und feucht, denn sie wächst in diesem Mikro Klima eines Gewächshaus schneller. Gerade dann, wenn die Zucht vom Samen bis zur Frucht reicht, ist es extrem wichtig die entsprechenden Maßgaben zu beachten.

Große Ernte mit einem großen Gewächshaus auf dem Freiland

Wer eine reiche Ernte als Gurken Anbauer erzeugen will, der sollte sich ein großes Gewächshaus im Garten gönnen, in dem die Gurken entsprechend angebaut werden. Gurken Pflanzen benötigen Schutz vor starkem Regen und vor zu viel Sonne. Entscheidend man sich für ein Glas-Gewächshaus, dann sollte auch der entsprechend sensibel wirkende Sonnenschutz beachtet werden. Dies kann man über das anbringen von Sonnenschutz-Vlies oder einem Sonnensegel erreichen. So schafft man seinen Gurken Pflanzen das optimale Klima, damit am Ende die gute Ernte der Gurken erfolgen kann.

Gewächshaus Typen von klein, exklusiv und einfach mit Folie

Bei der Wahl eines Gewächshaus für Gurken bieten sich dem Gärtner eine Vielzahl von Lösungen. Das erwähnte Kleingewächshaus eignet sich besonders für den Anbau auf dem Balkon oder an einer Hauswand. Auch große Gewächshäuser sind geeignet für die Zucht der Gurken Pflanzen. Wie schon beschrieben braucht die Gurken Pflanze Wärme, ausreichende Feuchtigkeit, viel Licht und eine ausreichende Belüftung. Bei der Wahl eines großen Gewächshaus sollte man sich dementsprechend orientieren und das entsprechende Modell aussuchen.

Es geht auch einfacher, denn der Handel bietet spezielle Gewächshaus Folien, aus denen man sich selbst ein Gewächshaus für Gurken bauen kann. Diese Folien sind stabil und können genau der gewählten Größe des Gewächshaus angepasst werden. Als Gerüst für diese Art Gewächshäuser eignen sich Holzlatten oder Konstruktionsleisten. Es gibt auch Foliengewächshäuser die mit einer Rahmenkonstruktion aus Kunststoff oder Leichtmetall zu beziehen sind, dieser braucht einfach nur in der Gartenerde aufstellen, mit der Folien zu überziehen und sich dann der Zucht von Gurken nach den Anforderungen der Pflanzen widmen.

Bodenaufbereitung in einem Gewächshaus für Gurken

Hat man sich für sein Kleingewächshaus, das große Modell oder ein Foliengewächshaus entschieden, dann sollte man sich in einem Gewächshaus auch mit der Vorbereitung des Boden beschäftigen. Viele Gewächshaus Besitzer nutzen für den Anbau von Gurken ein spezielles Substrat, oder besser gesagt einen Substrat Boden, den der Handel fertig anbietet. Der Grundsatz für die Beschaffenheit des Boden für die Zucht von Gurken Pflanzen lautet, der Boden braucht ein hohe Angebot an Nährstoffen, Wasser und er muss gut durchlüftet sein. Entsprechend sollte in einem Gewächshaus der Boden dann vorbereitet werden. Einfacher Gartenboden reicht mit seinem Nährstoff Angebot nicht aus, damit Gurken Pflanzen optimal gedeihen. Komposterde, Dung und andere organische Dünger sind wichtig, damit die Pflanzen optimal mit den wichtigen Nährstoffen im Gewächshaus versorgt sind. Das gilt bei allen Arten der Gewächshäuser, die man sich für seine Gurken Pflanzen ausgesucht hat. So wird mit vielen Arten von Gewächshäusern der Anbau von Gurken zum Erfolg und bei der Auswahl des Saatgut bekommt der Hobbygärtner zusätzlich noch spezielle Sorten, die sich extra für den Anbau im Gewächshaus eignen. So ist alles ideal vorbereitet, der reichen Ernte entgegen zu sehen, damit viel gesunder Gurkensaft erzeugt werden kann.

Quellen:

http://www.stern.de/noch-fragen/ich-will-gurken-im-gewaechshaus-anpflanzen-welche-fehler-sollte-ich-vermeiden-1000258021.html

 

Für wen lohnt sich der Kauf eines Entsafters

Da Obst und Gemüse beim Erhitzen einen Großteil der Vitamine verlieren, ist es am schonendsten diese zu Entsaften. Da die Aufspaltung der Zellstrukturen durch den Entsafter einfach ist, als mit den Zähnen durch das Kauen, ist das Entsaften besonders gesund. Durch das Entsaften ist es außerdem möglich einen Saft herzustellen, der ganz nach den eigenen Geschmack und Vorlieben gemischt wurde. Ein Saft muss dabei nicht immer nur aus Obst bestehen. Da Obst sehr viel Fruchtzucker enthält, ist es vor allem für Zuckerkranke und Diät-Macher gut, dass sie mit einem Entsafter auch Gemüse entsaften können. So kann eine ausgewogene Saftmischung hergestellt werden. Auch Kräuter und Gewürze eignen sich hierzu. So wird jeder Saft individuell.

Der Entsafter und seine Vorteile

Die Stärken eines Entsafters liegen in seiner Kraft. So kann auch Obst und Gemüse entsaftet werden, das besonders hart ist und deren Zellstruktur sehr fest ist. Beispiele sind hier Möhren oder Äpfel. Möhren zählen zu dem Wurzelgemüse. Rohes Wurzelgemüse hat eine so feste Zellstruktur, dass die Zähne diese nicht aufbrechen können. Durch den Entsafter ist es möglich die Zellstrukturen von Wurzelgemüse mechanisch aufzuspalten. Die Zellverbände werden zerstört und geöffnet. Dadurch kann der Organismus die Vitamine besser aufnehmen. Besonders frisch gepresste Säfte sind besonders gesund und reichhaltig. Am besten ist es die frischen Säfte sofort zu verzehren. Mit einem Schneckenentsafter ist es aber auch möglich den Saft 24 Stunden im Kühlschrank aufzubewahren. Mithilfe eines Entsafters ist ein frischer Saft schnell hergestellt. Je nach Bedürfnissen und Anwendung gibt es unterschiedliche Entsafter.

Für wen eignet sich ein Entsaftergerät?

Grundsätzlich eignen sich Entsafter für jeden, der sich bewusst ernähren möchte und frische Säfte in seinen Speiseplan integrieren möchte. Der Körper wird dadurch mit wichtigen Enzymen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen versorgt. Besonders am Morgen eignet sich ein frischer Saft, um gut in den Tag zu starten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Trester noch verwendet werden kann, vor allem von Möhren und Kartoffeln.

Hieraus lassen sich Puffer herstellen. Entsafter eignen sich nicht nur für Singles, sondern auch für Familien, egal ob klein oder groß. Nach längerer Nutzung werden die Ideen immer einfallsreicher. Im Laufe der Zeit findet jeder die bevorzugten Saftmischungen. Besonders körperlich hart Arbeitende, Kranke, Kinder, Sportler und Schwangere besitzen einen erhöhten Bedarf an Vitaminen. Auch Menschen die unter Stress stehen, egal ob privat oder beruflich, benötigen vermehrt Vitamine. Um ein passendes Gerät zu kaufen, müssen vorher die Bedürfnisse und Ansprüche festgelegt werden. Es ist wichtig vorher zu wissen, für wie viele Personen frischer Saft mit einem Entsafter hergestellt werden soll.

Hochleistungsmixer sind zum Entsaften minder gut geeignet. Ich habe zwar schon den Test gemacht ebenso Zutaten fein gemixt, um sie anschließend auszupressen, doch der Aufwand ist einfach zu groß.

Außerdem sollte darüber nachgedacht werden welches Obst und Gemüse entsaftet werden soll. Sind es überwiegend weiches Obst und Gemüse oder werden mehr feste Sachen entsaftet. Eventuell wird ein Entsafter benötigt der sowohl mit weichem, als auch festem Obst und Gemüse zurecht kommt. Da nicht nur Obst und Gemüse entsaftet werden können, sondern auch Kräuter und Nüsse, muss auch hier vorher darüber entschieden werden, damit der Entsafter genügend Leistung aufbringt. Zudem spielt es eine Rolle wie häufig der Entsafter verwendet wird und wie viel Platz vorhanden ist.

Um jedoch einen grünen Smoothie wirklich schmackhaft herzustellen, ist es sinnvoll eine gewisse Haufen an Obst aufgrund der Süße zumal der Konsistenz hinzuzufügen. Zu diesem Zweck fungieren umherwandern beispielsweise (sogar gefrorene) Heidelbeeren, Bananen aber wenn schon Äpfel.

Zuletzt entscheidet natürlich auch der Preis über die Anschaffung. Ein Zentrifugensafter eignet sich zum Beispiel nicht für Kräuter oder saftreiche Fruchtsorten. Auch hierüber sollte sich vorher informiert werden. Ein Entsafter mit einer Schneckenpresse kann sehr vielfältig eingesetzt werden und eignet sich nicht nur für Kräuter, Gräser und saftreiche Früchte, sondern auch für Nüsse, Möhren und Kartoffeln.

Besonders Weizengras eignet sich hervorragend als Bestandteil eines grüne Smoothies. Allesdings sollte man es nicht mit einem Pürierstab pürieren, hinsichtlich man es meist mit Frucht macht.

Quellen und weitere Artikel zum Thema:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/obst-oder-gemuese-saft-oder-nektar-welche-saefte-gut-und-welche-schlecht-fuer-unseren-koerper-sind_id_5323536.html

Die wichtigsten Schritte mit einem Entsafter zum Saft

In der Ernährung wird bereits seit einigen Jahren wieder mehr Wert auf Natürlichkeit gelegt. Dies gilt auch für Getränke. Das Gesündeste, was man aus Früchten, Beeren, Obst und Gemüse herstellen kann, ist ein Saft. Wenn dieser aus dem Supermarkt stammt, ist er oft mit Konservierungsstoffen veredelt. Daher produzieren sich, nicht wenige, Menschen ihren eigenen Saft zu Hause. Welche Arbeitsschritte dabei eingehalten werden müssen, ist in diesem Artikel beschrieben.

Schritt 1: Die Zutaten vorbereiten!

Erdbeersaft EntsafterWie immer im Umgang mit Essen gilt: Auf Hygiene achten! Also müssen zuerst die eigenen Hände und anschließend die Zutaten gewaschen werden.

Vor allem wenn die Lebensmittel, aus denen der Saft gewonnen werden soll, aus dem heimischen Garten, oder vom Wochenmarkt stammen, ist eine gründliche Reinigung erforderlich. Es müssen unbedingt alle Reste von Erde entfernt werden. Selbstverständlich sollten auch Lebensmittel aus dem Geschäft, vor der Verarbeitung, gewaschen werden. Einige Lebensmittel müssen unbedingt geschält werden, die Orange beispielsweise. Andere Zutaten können auch ungeschält verarbeitet werden, ein gutes Beispiel sind Äpfel und Birnen.

Jetzt müssen die Zutaten, falls nötig, grob zerkleinert werden, damit sie später auch gut in den Aufsatz des Entsafters passen. Solange bis dieser für den Einsatz bereit steht, sollten die Lebensmittel abgedeckt im Kühlschrank lagern.

Schritt 2: Den Entsafter aufbauen!

Ein guter Entsafter besteht aus mehreren verschiedenen Komponenten. Dazu gehört ein Saftbehälter und ein Tresterbehälter. Diese sind aus unterschiedlichen Materialien, beispielsweise Kunststoff oder Glas, hergestellt. Einige Hersteller liefern sogar extra Zubehör für die Zubereitung von Smoothies bei ihren Entsaftergeräten mit. Die Maschinen werden teilweise auch mit der dazugehörigen Karaffe verkauft.

In einer Anleitung wird der Aufbau, Schritt für Schritt, erklärt. Da die Geräte elektrisch bedient werden, muss noch der Stecker in die Steckdose, bevor der erste Saft gepresst werden kann.

Schritt 3: Den eigenen Saft herstellen!

Der Entsafter steht nun auf der Arbeitsplatte bereit. Es muss darauf geachtet werden, dass die Maschine einen sicheren Stand hat. Jetzt werden die vorbereiteten Zutaten in den Fruchtbehälter gegeben. Je nach Geschmack und Sorte des Safts, kann noch etwas Süße, in Form von Zucker oder Honig beigefügt werden. Nun muss nur noch der Deckel auf den Entsafter, und dieser eingeschaltet werden. Jetzt lässt sich die Geschwindigkeit stufenweise erhöhen. Nach wenigen Minuten ist der Saft bereits fertig. Jedoch kann die Dauer, bei unterschiedlichen Zutaten, natürlich variieren.

Die Saftherstellung im Überblick:

  1. vorbereitete Zutaten in den Fruchtbehälter geben
  2. eventuell süßen
  3. Deckel drauf
  4. Gerät einschalten
  5. Power langsam steigern

Schritt 4: Den selbstgemachten Saft abfüllen!

Wenn der richtige Augenblick gekommen ist, kann der Saft in Flaschen abgefüllt werden. Natürlich sollten diese Flaschen im Vorfeld gründlich gereinigt worden sein. Um sicher zu gehen, dass Keime abgetötet werden, können die Flaschen auch im Backofen bei 120° sterilisiert werden. Viele der elektronischen Entsafter verfügen über einen Ausguss an der Seite. Das erleichtert das Befüllen. Der Hals der Flasche wird einfach etwas schräg unter den Ausguss gehalten. Jetzt kann er entweder frisch verzehrt, oder auch für die Herstellung von Gele verwendet werden. Im Kühlschrank ist der Saft bis zu drei Tage haltbar.

Schritt 5: Die Reinigung des Entsafters!

Damit der Entsafter bei Bedarf erneut gebraucht werden kann, ist eine gute Pflege nötig. Die einzelnen Teile lassen sich sehr gut reinigen. Das gilt nicht nur für die einzelnen Behälter, sondern auch für den Ausguss und das weitere Zubehör, wie zum Beispiel die Siebe. Die herausnehmbaren Komponenten sind auch oft für die Spülmaschine geeignet. Die Hersteller versprechen darüber hinaus eine schnelle und leichte Reinigung, auch von Hand. Innerhalb weniger Minuten soll das gesamte Gerät gereinigt sein. Jedoch muss natürlich vor der Wiederinbetriebnahme der Maschine der Zusammenbau berücksichtigt werden.

Der anfallende Trester sollte über den Biomüll entsorgt werden. Jedoch ist auch eine Entsorgung über den Hausmüll möglich.

Vitamine im Saft – Unterschied der Entsaftergeräte mit Dampf und mit Rotation

Was ist der Unterschied von einem Entsafter zu einem Dampfentsafter?

Selbst hergestellte frisch gepresste und erzeugte Säfte liegen im Trend, denn so weiß man selbst am besten, was im Saft enthalten ist. Der Entsafter ist das Haushaltsgerät, mit dessen Hilfe man diese Säfte aus Obst, Gemüse und anderen Zutaten Säfte erzeugen kann. Diese Geräte gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und der Unterschied zwischen Entsafter und einem Dampfentsafter ist eine interessante Frage, die es zu beantworten gilt.

Drei Kategorien der technische Lösung zur Herstellung von Saft

Man unterscheidet in drei große Kategorien der Geräte zur Saft-Herstellung:

  • Saftpressen
  • Dampfentsafter
  • Zentrifugen Entsafter

Vorteile eines mechanischen Entsafter:

  • mehr Vitamine
  • mehr Mineralien
  • einfacher Betrieb

Nachteile:

  • der erzeugte Saft muss schnell verwertet werden

Vorteile Dampfentsafter:

  • einfaches Prinzip
  • geeignet für große Mengen an Obst und Gemüse
  • Konservierung des Saftes über die Temperatur

Nachteile:

  • weniger Vitamine
  • Verringerung Anteil an Spurenelementen und Mineralien
  • bedingt gefährlich bei der Bedienung mit heißem Dampf

Diese Übersicht hilft zunächst grob eine Unterscheidung zu treffen. Die Unterschiede zeigen aber sehr wichtige Aspekte der Qualität des hergestellten Saftes. Die Beantwortung der wichtigen Frage lautet, wie gut ist ein Entsafter der über das Dampf-Prinzip arbeitet der Dampfentsafter zwar rationeller, aber leider auch negativ im Bezug auf den Inhalt der Vitamine und Mineralien.

Welcher Saft wird bevorzugt

Frischer Saft bedeutet bei alle Methoden die hier im Vergleich zueinander betrachtet werden, dass sofort trinkbare Produkt aus frischem Obst, Gemüse und anderen schmackhaften Zutaten wie etwa Kräutern und Gräsern. Der mechanisch arbeitende Entsafter arbeitet sicher und zuverlässig mit Muskelkraft oder eben über das Prinzip der Zentrifugalkraft, die über einen Elektromotor erzeugt wird. Hier bekommt man wirklich frische Säfte, die beim Vitamingehalt und den enthaltenen Mineralien keinerlei Einbußen über das Herstellungsverfahren erleiden. Nur in geringem Maß wird bei einem Zentrifugal Entsafter die Wertigkeit der wichtigen positiven Inhaltsstoffe berührt. Moderne Zentrifugen arbeiten zudem nach dem Slow Food Prinzip und sie zerkleinert die Früchte und das Gemüse sehr schonend. Den Gegensatz bilden die mit Dampf betriebenen Entsafter, denn hier wird mit hohen Temperaturen gearbeitet, die aber auch gleichzeitig den Saft konservieren. Es werden somit mehr Vitamine und Spurenelemente beim Dampfentsafter in der Herstellung vernichtet. Dampfentsafter sind gerade bei Beeren-Obst sehr beliebt und wer einen lange haltbaren Saft erzeugen will, der sollte diese Art der Herstellung nutzen.

Saftpresse und Zentrifugen-Entsafter

Die Saftpresse ist hinlänglich als Zitrus-Presse bekannt. Hier wird über mechanisches Quetschen mit Muskelkraft oder Hebeln, das Obst vom Saft getrennt. Die Säfte sind sehr Vitaminreich, aber leider sind diese frischen Säfte auch leicht verderblich. Beliebter sind Zentrifugen-Entsafter, denn hier bieten sich wirklich gute technische Lösungen und hier wird gern hartes Obst und Gemüse schnell und sicher zu Saft verarbeitet. Über einen elektrischen Motor wird ein Zerkleinerer und ein Zentrifugalsieb mit hoher Geschwindigkeit betrieben. Über die rotierende Zentrifugalkraft, wird dem zerkleinerten Obst und Gemüse der Saft entzogen. Neuere Modelle arbeiten dabei sehr behutsam und diese erzeugten Säfte besitzen die wichtigen Mineralien, Spurenelemente und alle Vitamine bleiben im Saft enthalten. Auch hier gilt, diese erzeugten Säfte sind leicht verderblich.

Der einfach arbeitende Dampfentsafter im Vergleich

Dampfentsafter besteht aus mehreren Gefäßen, die übereinander angeordnet sind. Im unteren Bereich wird Wasser zum verdampfen eingefüllt und darüber befindet sich der Behälter zum auffangen des Saftes. Das Prinzip dieses Entsafters arbeitet mit hohen Temperaturen, denn über den Dampf der im Gefäß aufsteigt und dann das Obst oder Gemüse in seinen Zellen zum platzen bringt, werden auch die Vitamingehalte des Saft berührt. Der Saft wird heiß im Auffangbehälter gesammelt und so auch gleichzeitig konserviert. Nach dem Abkühlen des Saftes nutzt man einen Schlauch zum Ablassen des fertig erzeugten Saftes.